Wären Sie bereit, eine vertikale Meile in der schönsten Schlucht der europäischen Verdon-Schluchten zu überwinden?

Das war die Herausforderung der Abenteurer Rodolphe Cassan und Mich Kemeter. Rodolphe Cassan ist ein renommierter Paralpinist, Kletterer und Wingsuiter aus Frankreich. Er ist auch ein von Angage gesponserter Athlet, der seine Liebe zum Abenteuer teilt, die Grenzen des menschlichen Potenzials erforscht und Wege zum Erfolg optimiert. Mich Kemeter ein talentierter und international anerkannter Kletterer aus Österreich.

Eine außergewöhnliche Herausforderung: The Vertical Mile

Die Herausforderung war entschieden. Unsere Abenteurer haben sich zum Ziel gesetzt, 6 historische Routen zu erklimmen, um innerhalb eines Tages (vor Sonnenuntergang) über 1.650 Meter über dem Boden zu erreichen. Auf ihrer 1,65 km langen vertikalen Reise dorthin setzten sie 63 Pitches an 6 Meilensteinen.
Die Herausforderung wurde “Vertical Mile” genannt und die malerische Verdon-Schluchte war der Ort des Geschehens. Die “Vertical Mile” würde ein bemerkenswerter Test für Mut, Kraft und Geschicklichkeit sein – nicht nur wegen der 6-Gang-Kletterei auf den Gipfel der Verdonschluchten, sondern auch wegen der Herausforderung, mit dem Fallschirm an engen Stellen entlang der Schluchten zu landen.
Als akribische Planer und erfahrene Kletterer (mit 37 Jahren Kletterei und 26 Jahren Basejumping-Erfahrung) machte sich das Team von Rodolphe und Mich auf den Weg zu einer schließlich 3-jährigen Reise, mit diesen 5 Hauptzielen im Blick:

    1. Denken Sie über den Tellerrand hinaus: Das Duo hatte einen Plan für die Besteigung des Berges, beschloss aber, die Natur ihren Abstieg leiten zu lassen. Bei guten Windverhältnissen würden sie das Abseilen mit ihrer Kletterausrüstung überspringen und den Fallschirm nehmen.
    2. Optimierung: Unsere Abenteurer haben ihre Routen gut gelernt, sich jedes Detail eingeprägt und geübt – und dann ihre Kletterausrüstung für maximale Effizienz optimiert.
    3. Hart trainieren mit einem Lächeln: Das Training würde hart werden, aber das Gespann versprach, immer in positiver Stimmung zu bleiben!
    4. Sei bereit für DEN Tag: Den Kletterern wurde eine optimale Menge an Essen, Getränken und Ausrüstung für die Reise verpackt. Ein Logistikteam stand bereit, um die Fallschirme zu packen, nachdem die Kletterer sicher gelandet waren.
    5. Genießen Sie die Reise: Am wichtigsten war, dass Rodolphe und Mich ihre Erfahrung teilen wollten, aus ihrer Komfortzone herauszutreten und das Unbekannte zu erforschen, das menschliche Potenzial zu erweitern während sie jeden Schritt der Reise genießen!
Hoch hinaus

Rodolphe und Mich begannen früh am Tag mit nichts anderem als Kletterausrüstung (und der Kraft in ihren Armen und Beinen). Für Leser, die mit den Verdon-Schluchten vertraut sind, sind dies die Kontrollpunkte und Zeitpläne des Teams, während sie die Route erkletterten (mit einer Mischung aus simultanem und regelmäßigem Klettern):

Route “Pichnibule” / 1. Aufstieg 1977 / 280 Meter / Aufstiegszeit 1:49 Uhr

Route “La Demande” / 1. Aufstieg 1968 / 320 Meter / Aufstiegszeit 0:53 Uhr

“Ula”-Route / 1. Aufstieg 1972 / 280 Meter / Aufstiegszeit 1:21 Uhr

Route “La dérobée” / 1. Aufstieg 1973 / 180 Meter / Aufstiegszeit 0:24 Uhr

“Solanuts from La Demande” Route / 1. Aufstieg 1976 / 320 Meter / Aufstiegszeit 1:27 Uhr

Route “Le pilier des Ecureuils” / 1. Aufstieg 1972 / 270 Meter / Aufstiegszeit 1:13 Uhr

Gesamt 1650 Meter / 7:07 (Durchschnitt m/h 232)

Ab nach unten

Von der Spitze des Canyons sprang das ekstatische Duo über den Rand und sprang elegant mit dem Fallschirm ins Tal, bevor es am Ende der Kletterroute landete.
Den Erfolg ihrer Herausforderung “Vertical Mile” feierten die beiden mit ihren Freunden und dem Pionier Francois Guillot, der vor 50 Jahren die erste Route in Escales eröffnete. Das Team war begeistert, da es eine Herausforderung gemeistert hatte, die auch heute noch vielen Abenteurern auf der ganzen Welt entgeht.

Konventionen im Alltag herausfordern

Einer der Hauptgründe, warum Angage Rodolphe sponsert, ist, dass der Abenteurer einen Spirit verkörpert, an den Angage glaubt – die Bereitschaft, aus seiner Komfortzone auszusteigen, der Wunsch, außergewöhnlich zu sein und der Drang, der Beste zu sein bei dem was er tut.
Als kleine, aber schnell wachsende globale Marke streben wir auch nach diesen bewundernswerten Eigenschaften und schätzen es, dass Rodolphe eine Rolle im Team Angage spielt – als Redner in unseren Seminaren, der unsere Teams mit seiner Präsenz motiviert und der Welt zeigt, wer wir als Marke sind.